Nach einer gefühlten Ewigkeit in Ho Chi Minh nehmen wir schließlich den Nachtbus nach Da Lat. Einer sehr bekannten Stadt in Bergland von Südvietnam vier Stunden von Ho Chi Minh entfernt. Wir sind froh über den Tapetenwechsel auch wenn uns unerwartet frische Temperaturen erwaten.

Vietnam, ein wohlbekanntes Land, das wohl allen am meisten im Zusammenhang mit dem Vietnamkrieg ein Begriff ist. Auch wir haben etwas Zeit genutzt unser Wissen bezüglich des Krieges aufzufrischen, zu erweitern und das Land auch aus diesem Gesichtspunkt etwas näher zu betrachten.

Angekommen in Ho Chi Minh können wir die Stadt in voller länger und noch etwas länger als geplant genießen, erkunden und erleben. Auch wenn wir ungeplant etwas fest stecken nutzen wir die Tage und das schönste und netteste Hostel der Reise in vollen Zügen.

Unser erster Abend in Vietnam und wir inmitten der Bui Vien Street. Der Partystraße, Touristenstraße, Verrücktenstraße oder wie man es sonst auch bezeichnen soll. Wir haben uns das alles mal angeschaut und waren wirklich absolut verwundert über dieses Geschehen. Wer die Khao San Road in Bangkok kennt, weiß was verrücktes Nachtleben ist aber irgendwie hat dieses unsere Erfahrung übertroffen.

Endlich geht unsere Reise weiter. Endlich wieder ein unbekanntes Land, neues Essen, unbekannte Kultur und Landschaft. Wir sind voller Vorfreude und so froh, wenn auch noch nicht zu 100% die Alten. Aber auf dem besten Weg. Nach einem leicht aufregenden Flug kommen wir in Ho Chih Minh an, in der Metropole Vietnams.

Back to Thailand · 14. April 2019
Wo erhält man die beste medizinische Versorgung in Asien?? Wir wissen es jetzt. Definitiv Bangkok! Wir machen einen kleinen Zwischenstopp, um sicher zugehen, dass wir auf dem richtigen Weg der Besserung sind und unserer Weiterreise nichts im Weg steht und erholen uns etwas in Pattaya.

Manchmal hat man einfach Pech auf so einer langen Reise. Auch wir mussten das schmerzlich erfahren. Doch wir hatten auch viel Glück im Unglück und gerade diese Momente der Reise gehören einfach dazu sind auf ihre eigene Art und Weise sehr viel Wert.

Nach dem Besuch auf der Kaffeeplantage ging es dann noch zu einem sehr aufregenden Opferfest im Nachbardorf. Lest hier wie wir nur knapp die Opferung eines Büffels miterlebt haben.

Auf unserem Weg über das Bolaven Plateau durften wir an einer Führung durch ein indigenes Volk teilnehmen. Es war wie ein abtauchen in eine ganz ganz ferne und mystische Welt, von der es kaum zu glauben ist, dass sie bis heute in ihrem Glauben existieren.

Was ihr schon immer über Kaffee und der Arbeit auf der Kaffeeplantage wissen wolltet und wie der so ganz frisch schmeckt? Das könnt ihr hier erfahren

Mehr anzeigen