Philippinische Küche - Keine Ahnung? Hatten wir auch nicht

Die Philippinische Küche gehört wohl nicht unbedingt zu den bekanntesten und beliebtesten. Die Philippinen sind wohl eher für ihre unendlichen Inseln, Strände und ihren Präsidenten bekannt. Viel mehr Wissen hatten wir über das Land und ihre Essgewohnheiten auch nicht. 

 

Und auch bis zum Schluss können wir nicht wirklich sagen, dass wir die Küche oder das Essensangebot vermissen, aber ein paar wirklich leckere Sachen konnten wir doch mitnehmen.


Chicken Adobo eines der bekanntesten Filipino Gerichte. Für uns war es aber neu. Hähnchen in Essig, Sojasoße und Knoblauch gekocht bis es vom Knochen fällt. Unser Favorit!!

Auf unserer Island Hopping Tour um Siargao erwartete uns dieses unfassbare Lunch.

Gegrillte Scampi, Tintenfische, Gemüsespieße, Thunfischsteaks und ein Paradies an frischem Obst. 

Frühstück blieb natürlich auch hier nicht aus. Ab und zu durfte wir uns in dieses Paradies aus den besten Mangos, der Welt, etwas Bananen, Granola und diversen Nüssen stürzen. Etwas Kokosmilch noch drüber und der gelungene Start in den Tag ist gesichert.

Schonmal was davon gehört, dass die besten Mangos aus den Philippinen kommen?

Wir können das bestätigen. Und daher durfte morgens auch gerne mal ein frischer Mangosmoothie her (und natürlich auch ein Tässchen Kaffee).

Was sie aber können, aber auch nicht für eine ausgewogene oder gesunde Ernährung spricht, sind die Bäcker an jeder Ecke. Überall diese kleinen Läden, die die Straße mit dem Geruch von frisch gebackenen süßen Ensaymadas flutet. Und dann diese Vitrinen mit all diesen ungesunden, weißen, zuckrigen Gebäckteilchen in allen Formen und mit allen Füllungen von Kokos, Schokolade bis Mungobohnen. Wir konnten selten dran vorbei fahren. 

Bei unserer Rundreise über Bohol haben wir einen Stand entdeckt, an dem man sich einfach verschiedenes aussuchen konnte. Da haben wir mal eingelegte Auberginen, gebratene Bohnen, eingelegte Tintenfische, Kürbis und gebratene Nudeln. Wie das alles hieß bleibt bis heute ein Geheimnis.

Und auch die Bowls haben die Philippinen erreicht. Im Mad Monkey's gab es diese leckere mit gebratenem Schweinefleisch, viel frischem Gemüse, Ei und Reis versteckt darunter.

Ein kleiner Snack gefällig? Dann helfen die Süskartoffelchips und das Panini sicherlich weiter.

Und ja die Pizza hat uns manchmal den Tag und den Magen gerettet. Denn zugegebenermaßen hat uns die Essensauswahl manchmal etwas zu schaffen gemacht. Filipino ernähren sich sehr gerne von frittierten Irgendwas. Am liebsten Hähnchen. 

Wir haben uns lange gefragt, was das ist. Auf den Philippinen haben wir es endlich probiert. Mangosteen. Eine Frucht, die bisschen die Konsistenz hat wie eine Litschi und schmeckt wie künstliche Erdbeere.

Und da wir natürlich alles einmal probieren wollten. Haben wir auch das frittierte Hühnchen  und allerlei gegessen. Und da es nicht immer ein Waschbecken oder fließend Wasser gibt, wird einfach kurzerhand eine Tüte zum Essen geboten und so hat sich das mit dem Händewaschen. 

Kokosnüsse gibt es hier wie Sand am Meer. 

 

Wir haben "einfach" mal eine am Strand geknackt und uns damit durch den Tage gesnackt. Köstlich, was ich dafür geben würde so etwas auch in Deutschland zu haben.